Artikel mit folgendem Tag: Klettern in Ischgl

Warum sollte man freiwillig in schwindelerregender Höhe und nur gesichert von einem Seil, über einen Baumstamm balancieren? Ganz einfach weil man dabei so viel mehr lernt, als nur das Balancieren.

Über den Dingen

Über den Dingen

Die einzige Voraussetzung, die Sie mitbringen müssen: eine Mindestgröße von 150 cm. Und schon kann es losgehen und hinauf auf bis zu 14 Metern über dem Boden. Zunächst kostet es einiges an Überwindung. Aber mit jeder gelösten Aufgabe steigt der Spaß und irgendwann will man gar nicht mehr aufhören. Einige der Übungen sind zum Beispiel:

  • Balancieren über Holzstämme
  • Der Sprung in die Tiefe
  • Freischwebende Holzbrücke
  • Seilschlaufen, hängende Reifen
  • Der Abgang mit dem Flying Fox

Für wen das zunächst etwas gewagt klingt, der sei beruhigt: Zu jedem Zeitpunkt ist man gut gesichert, ansonsten lassen einen die ausgebildeten Hochseilgarten-Trainer gar nicht erst beginnen.

Spaß und Training zugleich

Ist es, in Anbetracht der Höhe, zu Anfang noch eine echte Überwindung verbunden mit viel Vorsicht, mengen sich bald schon die Begeisterung und der Spaß dazu. Gerade der erste Ausrutscher zeigt, dass einem nichts passieren kann und die Bewegungen werden fließender. Was man in luftigen Höhen ganz nebenbei trainiert, davon profitiert man auch auf dem Boden:

  • Koordination
  • Körperbeherrschung
  • Mut
  • Teamfähigkeit
  • Vertrauen in andere
  • Risiken erkennen

Was sind Ihre Lieblingsübungen im Hochseilgarten in Ischgl und warum? Was lernt man noch über sich selbst und andere, wenn man das ganze aus einer gewissen Höhe betrachtet?

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